- Lege eine Hand auf das Brustbein (möglichst auf die Haut) und sprich oder rufe ein tiefes und lautes „ha“ . Spüre, wie der Knoche vibriert.
- Lege die Lippen zart aufeinander und gähn ganz leicht dazu ohne den Mund zu öffnen. Sprich nun ein druckloses „mh“ auf einem bequemen, eher tiefen Ton. Mit den Händen kannst du nun die Vibration der verschiedenen Knochen ertasten: Brustbein, über den Zähnen – unter der Nase, auf dem Nasenbein, oben auf dem Schädel.
- Forme mit deinen Händen ein Dach (Finger als Spitz gegen oben) und lege sie wie eine Mütze über die Nase. Suche guten Kontakt zum Nasenbein. Sprich nun noch einmal auf einem tiefen Ton ein „mh“ und versuche dich an die muhenden Kühe auf der Weide zu erinnern. Stelle dir vor, dass du in die Hände, vor allem zum Spitz hin dieses „mh“ summst, ohne dabei die Lippen zusammenzupressen. Dadurch kommt der Klang nach vorne und wird durch die Knochen verstärkt.
- Imitier nun eine Sirene, die von unten bis oben, bzw von oben bis unten geht. Dein/e Partner/in soll mit der App „SingSharp“ schauen, wie hoch und tief du kommst. Schreibe dir auf, wie der tiefste und höchste Ton heisst (zB. a1) und auch wo im Körper der tiefste und höchste Ton wahrnehmbar sind. Stimmumfang messen
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